In 80 Tagen um die Welt… Puuuh da muss man echt flott unterwegs sein. Und am besten vorher alles geplant haben, dann spart man sich auch die Plan-Tage wie wir in heute hatten. In 10 Tagen werden wir zum ersten Mal Australien betreten, aber natürlich nur, wenn das mit dem Visum klappt. Nach mehrfachen Fehlermeldung und nachdem wir uns auf 3 Sicherheitsfragen beim Passwort setzen eine Antwort ausgedacht haben, klappt es endlich: unser Online-Visum-Antrag für Australien ist abgeschickt. Nächster Punkt auf der To-Do-Liste: Organisation Road Trip Australien. Es gibt sooo viele verschiedene Autoanbieter und für jede Angebot noch hunderte mögliche Zusatzangebote. Kurz und knapp: die Suche nach einem Mietwagen werden wir heute wohl nicht beenden. Als weiterer wichtiger Punkt steht die Organisation des Rücktransports nach Bali an. Leider verlässt uns Artur schon übermorgen und muss dafür irgendwie an den internationalen Flughafen auf Bali kommen. Von Lombok nach Bali gibt es viele Wege: mit dem öffentlichen slow boat wieder 6h bei Lärm und Hitze rüberdümpeln, um uns anschließend noch eine Stunde im Taxi zur Unterkunft fahren zu lassen. Vor allem für Touristen wurden aber noch diverse fast boats eingerichtet. Von unterschiedlichen Häfen zu den unterschiedlichsten Häfen mit unterschiedlicher Fahrtdauer. Je nach Hafen müssen wir mehr oder weniger Strecke auf dem Land im Taxi zurück legen. Und der Preis ändert sich natürlich auch. Nach dem gewissenhaften Abwägen der Vor- und Nachteile jeder Alternative entscheiden wir uns für die 3-stündige speed boat Fahrt, mit der wir direkt am Hafen unserer neuen Unterkunft ankommen, und hoffen auf wenig Seegang.

Um das Urlaubsfeeling noch etwas länger zu behalten, gehört heute noch eine große Portion Strand (mit Sonnenuntergang), leckeres Essen und ein schöner Film dazu. Für das körperliche Wohlbefinden etwas Yoga und eine entspannende warme Dusche danach.

Leider habe ich außerdem einem Gecko einen Grashüpfer abgeluchst. Der Gecko ist in unserem Appartment fröhlich an den Wänden rumgeklettert und hat es geschafft einen Grashüpfer, der großer als sein Kopf war, zu fangen. Natürlich wollte ich das Ganze direkt mit der Kamera dokumentieren. Dabei habe ich den Gecko so gestresst, dass er nicht mehr richtig zugebissen hat und schwupps… war die Heuschrecke weg. 🙁

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