Einen riesigen Vorteil hat die Unterkunft: es gibt richtige Brötchen zum Frühstück. Über eine Stunde schlemmen wir uns durch über 4 verschiedene Sorten und Croissants, alles abgerundet durch Kuchen und frisches Obst mit Jogurt. So lässt es sich leben.

Da versucht jemand was vom Frühstückstisch zu stibitzen.

Der Rest des Tages lässt sich mit Sonntagsfaulenzen zusammenfassen. Und da ich noch etwas angeschlagen bin, übernehmen Artur und Anisa am Nachmittag die Einkaufstour – Nudeln mit Tomatensauce zum Abendessen, fast wie zuhause.

Leider muss ich am Abend noch eine andere Seite des Gastgebers kennenlernen. Denn sein österreichischer Humor rechtfertig wohl abwertende Bemerkungen gegenüber Frauen. Als ich ihm klar zu verstehen gebe, dass ich diese Ansicht nicht teile, lacht er nur und sagt ich würde den Humor einfach nicht verstehen. Zum Glück kann man solchen ‚&%$!:/ ganz gut aus dem Weg gehen, auch wenn sie quasi die eigenen Vermieter sind.

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