Blubb, Blubb: Juhuuu!!! Wir gehen Schnorcheln! Bevor wir zu unserem Tagesausflug aufbrechen, machen wir eine schöne Runde Yoga – noch so halb bei Sonnenaufgang mit hübschem Blick von unserem Balkon.

Danach wartet ein leckeres Frühstück mit großer Früchteauswahl auf uns.

Mit unserem etwas nach Abgasen stinkenden Fischerkahn brechen wir zusammen mit wirklich vielen anderen Touristen zu den kleineren Inseln vor Ko Chang auf. Während der Fahrt zum ersten Schnorchelspot werden die Taucherbrillen mit Schnorcheln verteilt und wir testen unsere Unterwasserkamera, die wir freundlicherweise vom Reisebüro ausleihen durften, auf ihre Funktionalität. Und dann geht es auch schon los: Sobald das Boot zum Stillstand gekommen ist, springt man einfach von egal wo ins Wasser und paddelt los. Bunte, schillernde Fischschwärme begrüßen uns und werden ab und zu von größeren Fischen geteilt. Leider noch öfter werden sie aber von den vielen anderen Schnorchlern verscheut. Das kann unseren Enthusiasmus aber nicht bremsen. Wir schnorcheln und staunen und sehen Dori-Fische und ein rochenähnliches Ding und Anisa taucht und wir schweben über Feldern von Seeigeln und wir versuchen Unterwasserselfies zu machen und wir entdecken den nächsten schillernden Fisch und noch einen kleinen Zebrafisch, der neugierig an uns vorbei schwimmt, und und und … Noch drei weitere Halte machen wir zum Schnorcheln: der nächste Halt zeigt uns aber leider eher wie kaputt Korallenriffe sein können und das Übermaß an Seegurken, die einfach wie so eine riesige Kackwurst am Boden rumliegen, sein kann. Der letzte Stopp ist leider ziemlich enttäuschend und irgendwelche Quallenüberreste sorgen für ein unangenehmes Brennen auf der Haut.

Sonnenschutz ist seeeehr wichtig … 🙂

Nach der Rückkehr in den Hafen nutze ich den Sonnenuntergang noch für ein paar Fotos.

Unsere hungrigen Mägen werden in einem verstecken Street-Food-Restaurant-Mix mehr als befriedigt. Vor allem die Soße mit gerösteten Cashewkernen und die frittierte Ananas hat es uns angetan.

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