Mit Anisa mache ich mich auf den Weg zu unserem Strand. Bis jetzt bin ich noch nicht dazu gekommen ihn zu erkunden. Einfach barfuß ohne Schuhe loslaufen ist was tolles. Und keine 5min später haben wir weichen, warmen Sand unter den Füßen. Hier mischt sich schwarzer Vulkansand mit weißem Sand und bildet tolle Marmorierungen. Plauernd schlendern wir gemütlich an der Wasserlinie entlang, bis uns plötzlich eine sehr große Welle überrascht. Obwohl ich renne, werde ich bis zur Hüfte nass. Trotzdem sitzt der Schrecken erstmal tief. Nachdem wir ein bisschen durchgeatmet haben, lassen wir uns aus sicherer Entfernung von den Wellen bezaubert. Sie sehen so unglaublich schön aus, wenn sie brechen. Verschiedenste Blautöne, weiße hochaufspritzende Gischt und tolle Tunnel beim Umschlagen. Eine ganze Weile stehen wir einfach nur da und genießen.

Etwas weiter den Strand hinauf legen wir erneut eine Pause ein, um einem einheimischen Jungen beim Surfen zuzusehen. Beeindruckend wie unerschrocken er den Wellen gegenübersteht.

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