
Was für ein Start in den Tag: So eine Dachterasse muss einfach ausgenutzt werden. Heute morgen in der aufgehenden Sonne ist es einfach der perfekte Ort für unsere Yogasession.

Auch so früh am Morgen ist es schon ziemlich warm und wir kommen ganz schön ins Schwitzen. Solche Glückspilze wie wir sind, haben wir momemtan nicht nur einen Zugang zu der tollen Dachterasse, sondern auch zum Infinity-Pool im Nachbarturm. Das ist die perfekte Abkühlung.

Nach der Abkühlung im Pool geht es genauso premium weiter, weil sie hier im Supermarkt einfach richtiges Müsli verkaufen *-*
Tagesausflug: Nach einem ausgiebigen Frühstück machen wir uns mit einer anderen Deutschen aus dem Hostel auf dem Weg nach Chinatown, um ein bisschen über den Central Market zu schlendern.




Neben sehr viele Ständen mit natürlich nur superechten Markenklamotten und unglaublich vielen Mr. Bean Teddys, begegnet uns auch einiges an Street-Art.



Uns begegnen außerdem ein paar gewitzte Minions.

Unser Stadtspaziergang führt uns weiter in die Richtung der Petronas-Tower. Auf dem Weg trinken wir noch eine typische Zitronen-Honig-Limonade und probieren frittierten Cheesy Tofu.


Dann kommen die berühmten Petronas Twin Towers endlich in Sicht – Vorsicht: Gefahr der Nackstarre vom vielen Hochgucken.



Beim Umrunden der Gebäude ergeben sich im Park noch ein paar nette Blicke:


Auch auf Anisas Lieblingshaus mit kreativer Dachbegrünung haben wir einen schönen Blick.

Weiter gehts, ein bisschen die Stadt erkunden und Hochhaus-Baustellen begutachten. Bei den Baustellen ist aber große Vorsicht geboten: Schildern warnen vor dem unbefugten Betreten der Baustelle, dessen Folge Erschießen ist. (Schon ziemlich krass und wir werden auf keinen Fall einfach so durch offene Zäune spazieren).


Hier noch ein paar Eindrücke von unserem Rückweg zum Hostel.







Ein seeehr langer Tag: Eigentlich reicht das als Erlebnisse für einen Tag udn eigentlich wollen wir den Abend ganz gemütlich auf der Dachterasse verbringen – vollständiger Chill-Modus sozusagen …

… aber leider (bzw. eigentlich zum Glück) entdeckt Anisa in ihren Sachen ein Bettwanze. Und endlich macht es alles Sinn: meine sehr juckenden Stiche ohne, dass ich Mücken gesehen habe und das Fogging-Schild im letzten Hostel. Sehr sehr nervig, dass uns im letzten Hostel niemand Bescheid gesagt hat. Nach 20min Fachwissen anreichern im Internet, beginnt eine sehr lange und intensive Waschsaison – alle Klamotten bei hohen Temperaturen in die Waschmaschine und danach bei ebenso hohen Temperaturen in den Trockner. Wirklich alles wird gewaschen und abgesucht.

Um 3 Uhr nachts fallen wir totmüde in unsere wahrscheinlich verseuchten Betten. Nur die sehr gute malaysische Schokolade und das asiatische Actimel haben uns durchhalten lassen. Um sich nachts nicht so bekrabbelt zu fühlen, und um hoffentlich am nächsten Morgen ohne neue Bisse aufzuwachen, sprühen wir uns noch goßzügig mit unserem Insekten-Abwehr-Mittel. Na dann mal gute Nacht …