Große Abentuer warten auf uns! Endlich steht unser Strandausflug an und heute fällt er auch nicht ins Wasser. Wieder beordnen wir ein Taxi in die Sackgasse, die zum unserem Hotel führt. Wie alle Fahrer vor ihm, ist auch dieser Fahrer sehr verwirrt. Soll er reinfahren oder nicht? Von außen sieht die Abbiegung nämlich aus wie die Straße ins Nirgendwo. Um den armen Fahrer von seiner Suche zu erlösen, laufen wir ihm entgegen.
15min später sind wir da. Wir werden von Kinderlachen, Eiswagen-Musik und dem Wellenrauschen begrüßt. Hier ist richtig was los! Da noch Schulferien sind und zudem Wochenende tummeln sich sehr viele Einheimische am Strand. Touristen sind weit und breit nicht zu sehen. Begleitet freundlichen „Hello“-Rufen schlendern wir an der Wasserkante entlang. Unsere Schlenderei wird schnell unterbrochen, als wir für das erste Foto mit Einheimischen posieren müssen. Stolz wird das Foto danach direkt rumgezeigt.
Nach drei Anläufen wir finden endlich unseren Schattenplatz für den Tag – dann mal nichts wie auf ins Wasser. Anisa und ich sind beim Tauchen über den Boden aus Korallenstücken voll im Glück. Bei jeder Welle bewegen sich die Korallenbruchstücke leicht und geben ein feines Klippern von sich. Ein wirklich tolles Geräusch. Ansonsten sieht unterwasser leider nur der Müll spekatulär aus.



Den Abend lassen wir dann am Sunset-Beach an unserem Hotel ausklingen – auch hier ist erstaunlich viel los. Wir müssen uns regelrecht an Mofas und Autos vorbeischlängeln, um an den Strand zu kommen. Den wundervollen Sonnenuntergang genießen wir sitzend auf einer kleinen Sanddüne während wir unsere Füßen im warmen Sand vergraben.



